Krebs

Krebs ist eine sehr schlimme Sache unter der viele Menschen zu leiden haben. So schlimm auch deshalb, weil oftmals die Erkrankung relativ spät erkannt wird und dann die Möglichkeiten der Behandlung nicht so sehr groß sind sowie deren Erfolg manchmal recht ungewiss ist. Das große Problem ist, dass man an die Krebszellen mehr oder weniger schlecht ran kommt ohne gesundes Gewebe zu schädigen bzw die Nebenwirkungen in erträglichen Grenzen zu halten.

Wenn doch nur das körpereigene Immunsystem diese Krebszellen bekämpfen würde, so wie andere Körperfeinde auch! Warum tut es das nicht??? 

Nun – die Krebszellen haben in übertragenem Sinne eine „Tarnkappe“ auf. Daher schwimmen die Abwehrzellen des Immunsystems einfach vorbei ohne den Feind zu erkennen. So kann dieser weiter sein Unwesen treiben und weiter wachsen. Wenn es doch nur etwas gäbe, was den Krebszellen die Tarnkappe vom Kopf reißen würde.

Gibts nicht? Doch bei …. Laut einer Studie der Forschungsgruppe Prof. Hinz der Uni Klinik Rostock, Institut für Pharmakologie und Toxikologie sind Canabioide dazu in der Lage!

CBD markiert die Krebszellen durch die Bildung eines bestimmten Protein und macht sie so für das Immunsystem erkennbar. Die „Killerzellen“ des Immunsystems zerstören dann die Krebszellen (Video Leschs Kosmos“) 

Das Video zeigt anschaulich die Wirkungsweise von CBD auf Krebszellen und deren Vernichtung.

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Möglichkeiten Krebs oder Krebsbildung zu beeinflussen

Kohlehydrate

Der Biochemiker Warburg stellte an Tumorzellen ungewöhnlich hohe Laktatwerte fest. Milchsäure ist ein Gärungsprodukt. Er schloss daraus, das Krebszellen ihre Energie mehr aus Gärung als aus Verbrennung gewinnen, wobei die Gärung ohne Sauerstoff auskommt.

Während normale Zellen durch Verbrennung Energie erzeugen und damit auch Fett und Eiweiß nutzen können, kann die Krebszelle ausschließlich von Zucker leben. Verantwortlich dafür sollen Defekte an den Mitochondrien sein, welche genetische oder äußere Ursachen haben.

Demnach könnte also die Menge der Kohlehydrate in der Ernährung eine Rolle spielen? Genau hier setzte Frau Dr. Johanna Budwig an und entwickelte eine spezielle Eiweiß/Öl Kost. In der Alternativmedizin wird genau das zur Unterstützung der Krebstherapie als auch der Vorsorge eingesetzt. Wenn diese Mechanismen so funktionieren, könnte man den Krebs einfach aushungern, indem man gar keine Kohlehydrate zu sich nimmt. Leider nicht, denn unser wichtigstes Organ, das Gehirn, läuft auch ausschließlich mit Glucose, also Zucker. Allein deswegen ginge das nicht. Aber könnte es denn sein, dass man das Verhältnis von Kohlehydraten zu Eiweiß und Fetten zugunsten der letzteren verändert und damit den Krebs auf Hungerration setzt, um ihn damit leichter zu bekämpfen bzw. den gar nicht erst entstehen zu lassen?

Schauen wir doch mal in die Praxis! Ein Anthropologe beobachtete, dass Eskimos nicht an Krebs erkrankten, solange sie sich traditionell ernährten, also hauptsächlich von Robben, Karibus und Fisch. Sobald sie auf die kohlehydratreiche Industrienahrung der entwickelten Länder umstiegen und zudem etwas „bequemer“ wurden, bekamen auch sie Krebs! Interessant auch der Vergleich zwischen Wolf und Hund. Bei Wölfen findet man kaum Krebs, bei Hunden, welche zunehmend so kohlehydratreich ernährt werden wie ihre Besitzer gehört der Krebs ebenso dazu, wie bei denselben.

Auch ein Blick auf andere Naturvölker ist interessant – zum Beispiel die Buschmänner der Kalahari. Fragen Sie dort mal nach Krebs! Natürlich nehmen die Kohlehydrate zu sich, aber welche, in welchem Verhältnis zu Eiweiß und Fetten/Ölen und welchen.

Interessant auch die Tatsache, dass in unseren Breiten in den letzten 40, 50 Jahren ein regelrechter Hype entbrannt ist Fette (Öle) aus der Nahrung zu entfernen. Werbeaussagen wie etwa „nur 0,2% Fett“ prangen auf vielen Produkten. Dafür muss man stattdessen natürlich jede Menge Zucker rein schütten, weil ohne den „Geschmacksträger“ Fett das Produkt nicht mehr zu genießen ist!

Und nun schauen Sie sich mal die Entwicklung der Krebserkrankungen der letzten 40, 50 Jahre in den Industrienationen an, welche die industriell hergestellten Lebensmittel so verändert haben !!! Naaaaaaa – Sie ahnen es schon …........

Fazit: Eine zu kohlehydratreiche Ernährung unter Verzicht auf (die RICHTIGEN) Eiweiße und Fette/Öle scheint Krebs eher zu begünstigen.

Hingegen kann man durch Reduzierung von (vor allem schlechten) Kohlehydraten den Krebszellen die Energieversorgung drosseln. Eine gute Versorgung mit Eiweiß sowie gesunden Fetten und Ölen stärkt gesunde Zellen. Wie gut dabei die Omega3 als auch die Omega6 Fettsäuren sind, ist hinlänglich bekannt (siehe Eskimos). Darüber hinaus wäre noch zu erwähnen, wie gut Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Frau Budwig empfahl in ihrer Diät Leinöl, Hüttenkäse und Quark. Tatsächlich hat Leinöl mit ca.70% ungesättigter Fettsäuren den höchsten Anteil bei den bei uns gängigen Ölen. Schwarzkümmel Öl – das Gold der Pharaonen - hat sogar über 80% sowie einen hohen Vitamin E Gehalt. Wer den Geschmack der Öle nicht mag, kann das auch als Presslinge nutzen.

Freie Radikale

Freie Radikale richten im Körper, in den Zellen unterschiedlichste Schäden an. Sie sind sehr reaktionsfreudig, weil sie ein oder mehrere sogenannte „ungepaarte“ Elektronen haben. Das Bestreben dieser freien Radikalen geht nun dahin, fehlende Elektronen wieder zu bekommen. Diese „klauen“ sie sich bei anderen Molekülen, welche gerade greifbar sind und schädigen diese damit. Das kann Zellwände, Proteine, Immunzellen und schließlich auch die Mitochondrien betreffen. Wenn die Mitochondrien krankhaft geschädigt sind, stellt sie die Energiegewinnung von der (normalen) Zellatmung um auf Gärung. Zucker wird nicht mehr mithilfe von Sauerstoff zu ATP, H²O und CO² „veratmet“ sondern zu Milchsäure vergoren. Die Zelle wird zunehmend sauer und schwieriger angreifbar durch das Immunsystem. Durch die Säure kann sie sich von umgebenden Zellen lösen sowie diese sogar zerstören und damit Gewebe auflösen. Gleichzeitig gibt die Säure einen Impuls zur Neubildung von Blutgefäßen und fördert damit das Wachstum als Tumor. (Quelle: Gesundheit aus eigener Kraft – Dr. med. Walter Weber).

Geschädigte Mitochondrien gewährleisten nicht mehr die normale Atmungskette und stellen Energie in Form von ATP nur noch langsam zur Verfügung. Daraus resultieren verminderte Ausdauer und Belastbarkeit. ATP wird schneller in ADP umgewandelt, als es regeneriert werden kann, der ADP Überschuss wird in AMP umgewandelt, welches dann ausgeschieden wird - es steht nicht mehr genug Energie zur Verfügung. Damit ist eine normale Energiegewinnung der Zelle nicht mehr gegeben, diese schaltet jetzt ein „Sparprogramm“ ein und vergärt Glukose in Milchsäure. (Quelle: Internationale Gesellschaft für Regenerative Mitochondrien Medizin).

Freie Radikale können auch die DNA schädigen und damit Mutationen in den Genen bewirken. Um die Schäden durch freie Radikale zu minimieren, sind Antioxidantien nötig. Diese haben genug Elektronen und geben diese viel leichter ab, als unsere Zellen. Damit werden die freien Radikalen quasi „neutralisiert“. Unser Körper hat eigene Möglichkeiten wie etwa Enzyme oder Hormone. Mit der Ernährung nehmen wir unter anderem durch Obst, Gemüse oder Nüsse Antioxidantien auf. Es mag Umstände geben, wo diese Versorgung nicht ausreichend ist, dann wäre zu überlegen, ob man mit Nahrungsergänzung einen Ausgleich schafft. (z.B. Astaxanthin oder OPC+C )

Zu diesem Thema gibt es unterschiedliche Meinungen. Manche vertreten die Ansicht, dass eine übermäßige Dosierung auch schädlich sein könnte, weil bei der Reaktion eine Kette entsteht, welche immer weiter läuft. Andere hingegen weisen darauf hin, dass genau diese Kette durch Antioxidantien gestoppt wird.

Antioxidantien geben ja bereitwillig Elektronen ab, um so das freie Radikal zu neutralisieren. Dabei wird aber das Antioxidant kurzfristig selbst zum freien Radikal z.B. aus Vitamin E das Vitamin E Radikal. Dieses wird aber wieder repariert durch Vitamin C, Coenzym Q10 und Glutathion. Damit ist die Kette gestoppt, das wiederhergestellte Vitamin E kann erneut als Antioxidant fungieren.(Quelle: Doc Medicus Vitalstofflexikon).

Eine Beratung/Absprache mit Arzt, Heilpraktiker, Apotheker etc. bezüglich Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln ist sicher immer sinnvoll.