Ernährungsprogramme

Ernährungsprogramme

"Die einzigen Diäten, die wirklich was bringen, sind die der Abgeordneten"

( Verfasser bekannt )

Tatsächlich haben die meisten Diäten hinsichtlich der Ernährung mehr oder weniger große Nachteile. In manchen Fällen können diese sogar gesundheitsschädlich sein, bis hin zu Organversagen. Also Vorsicht ist in jedem Falle geboten.

Das größte Problem ist aber, dass solche Diäten oft nicht auf Dauer durchzuhalten sind !

Deshalb kann auch der Erfolg nicht von Dauer sein!

Sinnvoll ist daher, nur etwas zu beginnen, was man gegebenenfalls immer durchhält.
Natürlich gibt Übergewicht ein höheres gesundheitliches Risiko, vor allem für bestimmte Erkrankungen. Tatsache aber ist: es sind nicht nur übergewichtige Menschen krank, auch chronisch krank. Und da mehr als dreiviertel der Krankheiten in unseren Breiten stoffwechselbedingt sind, sind wir wieder bei der "Materialfrage".

Um den Stoffwechsel wieder in die richtige Bahn zu bringen, können Ernährungsprogramme ( keine Diäten! ) dabei sehr hilfreich sein. Kombiniert mit qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln geben sie einen guten Anschub Lebensweise und Ernährung umzustellen. Denn es ist viel mehr notwendig als:

Weniger Kalorien/Fett/Zucker + Bewegung = Gesundheit

Diese Dinge mögen dabei nützlich sein, allerdings ist das allein zu kurz gesprungen. Übrigens, wenn manche Mittel zur Gewichtsreduktion auf der Basis arbeiten, dass sie Fette im Verdauungstrakt binden, so dass diese ausgeschieden werden, was ist dann mit den Fetten welche der Körper braucht??? ( z.B. Omega 3/6 Fettsäuren )
Besser dürfte wohl sein, die Sache etwas umfassender anzugehen etwa so:

Weniger Kalorien/Süßes + weniger industriell hergestellte Lebensmittel + richtige/bewußte Auswahl der Nahrungsmittel + ausgeglichener Anteil an tierischen und pflanzlichen Produkten + ausreichende Aufnahme an Vitalstoffen durch frisches Obst und Gemüse kombiniert mit Nahrungsergänzungsmitteln + vernünftige Lebensweise + Bewegung = Gesundheit

Gute Ernährungsprogramme wirken sich auf den ganzen Menschen gesundheitlich positiv aus. Sie helfen den Körper optimal mit Vitalstoffen zu versoregen UND Ernährungsgewohnheiten zu optimieren/umzustellen.

Wenn jede Zelle optimal versorgt ist und damit ihre Arbeit leisten kann, wenn man sich ausgeglichen ernährt, dann ist auch das Gewicht kein Problem!

Es geht nicht nur darum wieviel man isst,
sondern ob man RICHTIG isst!

Hier helfen gute Ernährungsprogramme sehr wohl. Aber Vorsicht - auch und gerade hier sollte man genau hinsehen, was man macht! Ein gutes Ernährungsprogramm basiert grundsätzlich immer auf einer ausgewogenen Ernaährung und bindet die neuesten Erkenntnisse der orthomolekularen Medizin mit ein. Es beinhaltet reichlich naturbelassene bzw. kaum behandelte, natürliche Lebensmittel. Und wenn Nahrungsergänzung auf dem Programm steht, sollten diese Mittel rein natürlich sein!


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Entschlackung und Fettzellenabbau

Die wichtigsten fettabbauenden Substanzen

  • Vitamin C: lebenswichtig für das Immunsystem und auch zur Herstellung lebenswichtiger Hormone
  • Magnesium: beschleunigt den Stoffwechsel in der Zelle und spielt eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung. Durch Magnesiummangel entstehen Fettpolster.
  • Cholin: ist ein B-Vitamin und sorgt für den reibungslosen Transport der fettfressenden
    Nervenreizstoffen zu den Fettzellen.
  • Karnitin: ist für den Transport des Fettes zu den Körperstellen wo es verbrannt wird zuständig.
  • Methionin: Der Schlankstoff ist eine essentielle Aminosäure in der Nahrung.
  • Linolsäure: baut die Darmschleimhaut auf, worin Fett abgebaut wird.
  • Taurin: ist für die Hormone der Hirnanhangdrüse zuständig, was den Fettabbau fördert.

Ausschnitt aus FIT DURCH VITAMINE von Klaus Oberbeil, Südwestverlag

Nur so und nicht anders werden Sie schlank
Daß bei uns in Deutschland soviel über Diäten und Abspeckkuren geredet wird, ist amerikanischen Schlankheitsexperten unverständlich. Denn in den USA verblassen die Begriffe Diät und Kalorie mehr und mehr, seitdem die Mechanismen der schlanken Linie entschlüsselt sind.

So wie Vitamine und andere Biostoffe vergnügt, aktiv, fit und gesund machen, so machen sie auch schlank. "Jeder Mensch kann auf Dauer ganz ohne Diät schlank werden", versprechen die neuen Schlankheitsprofessoren, insbesondere an den kalifornischen Hochschulen, den Zentren der Gesundheits-Revolution.

Entscheidend sind drei biochemische Vorgänge in unserem Körper: Erstens muß das Fett aus den Speckpolstern an Bauch und Hüften heraus und ins Blut. Zweitens muß das Fett aus dem Blut in die Zelle und wird dort, in der Körperzelle, schließlich verbrannt (drittens).
Wenn nur einer dieser drei Mechanismen nicht "hinhaut", wird man nie und nimmer schlank, ganz egal, wie viele Diäten man mitmacht.

Was tragen jetzt Nahrungsmittelergänzungen dazu bei?

Zur Befreiung der Fettzellen aus den Speckpolstern benötigt der Körper ein bestimmtes Hormon, das Wachstumshormon. 70 Minuten nach dem Einschlafen pumpt die Hirnanhangdrüse im Zwischenhirn jeweils in Schüben mikroskopisch winzige Mengen ins Blut.
Die Hormon-Moleküle sperren Fettzellen auf und befreien Fettmoleküle, damit sie zu Energie verwertet werden können. Viele übergewichtige und dicke Menschen haben aber viel zu niedrige Werte an Wachstumshormonen im Blut, weil ihre Hirnanhangdrüse nicht richtig gefüttert wird.

Die eigentliche aktive, nämlich nächtliche Phase des Abspeckens gibt es für sie nicht. US-Biochemiker haben dafür einen brandheißen Tip: spätabends, vor dem Zubettgehen einen Happen Fleisch, Fisch oder Geflügel pur zusammen mit einer Zitrone essen, was aber auf Dauer durch die Zitronensäure auf den Magen schlagen kann.
Deshalb empfehlen wir das Protein Eiweiß und Vitamin Bio-C-Plus. Aus dieser Kombination produziert die Hirnanhangdrüse die ganze Nacht über reichlich Wachstumshormone und gleichzeitig den Aufwecker, das Hormon ACTH. Es wird im Morgendämmer produziert, wenn die Hirnanhangdrüse ihre Produktion an Wachstumshormonen drosselt. Auch ACTH ist ein fettfressendes Streßhormon.

Die zweite Stufe auf dem neuen Weg zum Schlankwerden ist das Hineinschleusen der im Blut zirkulierenden Fettmoleküle in die Körperzellen. Dafür hat der Körper einen Sonderbeauftragten, nämlich Carnitin, ein Quasi-Vitamin, das der Körper durch die essentiellen Aminosäuren (in Protein Eiweiß enthalten) selber produziert.
Es sitzt auf der Zellmembran, und wenn es ein Fettmolekül daherschwimmen sieht, schnappt es sich dieses und schlüpft mit ihm ins Innere der Zelle, und zwar gleich zu den Mitochondrien, den Energiefabriken. Nachdem die Fettmoleküle dank Carnitin nun glücklich in der Körperzelle gelandet sind, müssen sie erst noch verbrannt werden.

Das geht nur, wenn der Heizer Thyrosin (eine Aminosäure, die aus den essentiellen Aminosäuren wieder selber im Körper hergestellt werden kann, wie beim Carnitin) da ist. Ohne Thyrosin bleiben die Öfen kalt!

Das Vitamin C beschützt die Produktion von Thyrosin durch die freien Radikale (aggressive Sauerstoffverbindungen). Wird zum Aufbau von Carnitin gebraucht. Dieses wiederum bringt die Fettmoleküle in die "Kraftwerke" der Zelle.
Ohne ausreichend Vitamin C - keine Fettverbrennung!
Der Vitamin-B-Komplex und Calcium/Magnesium stellen den Transport in der Blutbahn und zur Zelle sicher.

Übrigens bedeutet Schlafmangel für den Körper Stress, er versucht daher ständig sich Energiereserven zuzulegen = Hungergefühl. Zum Abnehmen gehört ausreichend Schlaf!