Diabetes

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Lesenswerter Bericht, der Mut macht, selbst etwas gegen Diabetes tun zu können, quasi ein Leitfaden für Diabetiker, welche aus eigener Kraft gegen diese Erkrankung angehen wollen.

AUS DER PRAXIS -
FÜR DIE PRAXIS!
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Tipps, Infos, Anregungen

Es gibt eine Menge Ursachen für einen Diabetes mellitus. Daher ist es immer gut, wenn man die jeweilige Ursache herausfinden kann. Dadurch kann man gezielter mit Ernährung und Lebensweise auf den Diabetes eingehen. Findet man die Ursache vorerst nicht, kann man dennoch durch allgemeine Maßnahmen so einiges tun, denn – es gibt Freunde und Feinde für den normalen Blutzuckerspiegel!

Die „Feinde“ des Normal Blutzuckerspiegel !

Ja – Insulin kann in seiner Arbeit sehr stark behindert, bis Schach - Matt gesetzt werden! Beispiele

Glucagon Dieses Peptidhormon wird in der Bauchspeicheldrüse selbst gebildet und hat die Aufgabe den Blutzuckerspiegel zu erhöhen bzw. zu verhindern, dass dieser nicht unter die kritische Grenze von ca. 50 – 40 mg/dl fällt, weil es dann lebensgefährlich wird. Das ist also eine Schutzschaltung des Körpers! Schlecht ist allerdings, wenn Glucagon ungebremst den Blutzuckerspiegel anheben kann obwohl der schon zu hoch ist! Es gibt unterschiedlich Möglichkeiten, warum Glucagon mehr tut als es eigentlich soll. Das können sein Überproduktion oder eben auch dass der Gegenspieler vom Glucagon vor allem GABA, aber auch Fettsäuren und Ketone nicht mehr genügend sekretionshemmend wirken. Und schon ist das schöne (natürliche) Gleichgewicht aus den Fugen! Die Pharmazeutische Zeitung Ausgabe 39/2015 berichtet von Versuchen mit Mäusen Folgendes: Bei Gesunden führt die Ausschüttung von Insulin auch dazu, die Glucagon Abgabe in der Bauchspeicheldrüse zu vermindern – bei Diabetikern ist das nicht so! Bei Mäusen wurde nun der Glucagon Rezeptor blockiert, was dazu führte, dass diese normale Blutzuckerwerte bekamen. Die Blockierung des Rezeptors bewirkte im Tierversuch sowohl bei Diabetes Typ1 als auch bei Diabetes Typ2 eine Normalisierung der Blutzuckerwerte, als auch des Langzeitwertes HbA1c! Wer hätte das gedacht! GABA, Ketone, Fettsäuren lassen sich alle über Ernährung beeinflussen!!

Adrenalin, Noradrenalin, Cortison, Cortisol. Diese „Stresshormone“ wirken auch dem Insulin entgegen, soll doch in Gefahrensituationen genügend Energie bereitstehen, um entsprechend handeln zu können. Das macht natürlich auch Sinn, wenn der Mensch in schwierigen Situationen ausreichend Energie verfügbar hat zur Flucht oder anderweitigen Bewältigung. Blöd nur, wenn unnatürlicher Stress erzeugt wird und dann doch nicht die bereitgestellte Energie abgerufen wird. Also – Lösung wäre unnatürlichen Stress so weit es geht vermeiden sowie Stresshormone abbauen – mit BEWEGUNG!

ENTZÜNDUNG der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) Durch die Entzündung verändern sich Zellen und Gewebe, Sekrete können nicht mehr ungehindert abfließen, es können sogar Steine entstehen. Damit wird nicht mehr das nötige Insulin bereitgestellt – ein Insulinmangel tritt ein.Häufigste Ursachen für eine Pankreatitis sind übermäßiger Alkoholgenuss sowie ein gestörter Fettstoffwechsel. Dieser zeigt sich oft schon lange vor dem Diabetes durch zu hohe Triglyceride. Zu hohe Triglyceride sollte man unbedingt als akutes Warnsignal ansehen und etwas dagegen tun! Schon ab etwa 177 wird’s riskant laut Ärzte Zeitung online vom 10.02.2017. Schließlich können auch Infektionen eine Pankreatitis auslösen. In einem solchen Falle wäre es also am gescheitesten, man beseitigt die Entzündung! Eine sehr erfolgversprechende Möglichkeit besteht im Weihrauch. Die darin enthaltenen Boswelliasäuren haben hohe entzündungshemmende Eigenschaften. Forscher der UNI Tübingen haben die Wirkung der Boswelliasäuren auf die Pankreasinseln von Mäusen untersucht. Dabei stellten sie fest, dass die Verabreichung von Bosswelliasäuren sowohl eine Entzündung verhinderte als auch ein ansteigen des Blutzuckerspiegel! Fazit: Die Inhaltsstoffe des Weihrauch können sehr wohl eine Entzündung der Pankreasinseln und damit Diabetes mellitus als Folge der Schädigungen durch toxische Substanzen verhindern! (siehe Diabetes Deutschland 27.01.2016)

Die "Freunde" des Normal Blutzuckerspiegel!

GABA - Die Gamma Aminobuttersäure ist einer der wichtigsten Neurotransmitter. Nicht weniger wichtig ist seine Arbeit in der Bauchspeicheldrüse! Gaba hat eine hemmende Wirkung auf die Sekretion von Glucagon, welches ja die Aufgabe hat, den Blutzucker nach oben zu bringen. Wenn also diese beiden Gegenspieler ihr Gleichgewicht verloren haben, weil zu wenig Gaba da ist um das Glucagon zu dämpfen, geht der Blutzuckerspiegel ungebremst nach oben! Gaba muß der Körper selber herstellen aus Glutamat/Glutaminsäure. Auch diese kann der Körper herstellen aus verschiedenen Aminosäuren. Allerdings kann man den Körper dadurch unterstützen, indem man durch die Ernährung ausreichend Glutaminsäure zu führt! Glutaminsäure ist vor allem in eiweißhaltigen Nahrungsmitteln vorahnden.

Chrom – Alle reden über Insulin, das ist auch wichtig, aber – das ist nicht mal die „halbe Miete“! Bestenfalls ein Achtel!!! Der im Blut befindliche Zucker muss ja in die Zellen. Damit das geschieht, kommt Insulin zum Einsatz. Das bindet von außen an den Insulinrezeptor der Zelle an, um den Zucker in die Zelle einzuschleusen. Allerdings gibt es aus dem Inneren der Zelle einen Mitspieler, welcher von der Innenseite aus andockt und die Wirkung auf das 8-fache erhöht! Also 8-mal mehr Zucker in die Zelle einschleust, als es das Insulin alleine könnte. Chrom in Form von Chromodolin ist von wesentlicher Bedeutung für einen optimalen Zuckerstoffwechsel! Bei einem Mangel – ohne die Ver 8 Fachung – dürfte es nahezu unmöglich sein, mit dem Insulin alleine, genug Glucose in die Zellen zu bekommen. Der Zucker bleibt dann einfach im Blut = Diabetes mellitus. Die Zellen leiden an einem „Zuckermangel“, weil ja nicht genug ankommt und der Körper reagiert mit Hunger! Denn unser wichtigstes Organ – das Gehirn – läuft nun mal nur mit Glucose, wie ein Hochleistungsmotor nur mit Super Plus. Andere Zellen können auch aus Fett und Eiweiß Energie gewinnen – das Gehirn nicht!

Leider gehört ein Chrom Mangel zu unserer „modernen“ Gesellschaft dazu, wie folgendes Beispiel zeigt. Früher wurde das Getreide im vollen Korn genutzt. In den äußeren Schichten sind vor allem die Vitamine und Mineralstoffe, im Inneren – das Weiße – die Kohlenhydrate, der Zucker. So ist das gesamte Korn ein ziemlich geniales Gesamtpaket der Natur, das in einem alle Stoffe enthält, welche gut für uns sind! Und in der äußeren Schale ist eben auch das Chrom drin, welches der Körper braucht, um die Kohlehydrate, den Zucker im Inneren optimal zu verwerten! Das volle Korn von Weizen hat einen Chromgehalt von rund 50 mcg (normaler Tagesbedarf Erwachsener laut DGE ca. 30 – 100 mcg), im ausgemahlenem Mehl, wo fast nur noch das Weiße aus dem Inneren übrig ist, ist fast nichts mehr vorhanden! Das Wichtige der äußeren Schale schmeißen wir weg. So sind demzufolge alle Weißmehlprodukte wie Weißbrot, Weizenbrötchen, Kuchen, Torten etc. auf Dauer „lebensgefährlich“.

Das kann man nur ändern indem man auf solche Nahrungsmittel verzichtet bzw. diese stark einschränkt und andererseits dafür sorgt, dass der Körper auf andere Weise genügend Chrom erhält. Umstellung auf mehr Vollkornprodukte und über Nahrungsergänzung Defizit ausgleichen z.B. durch Mineralstoffkonzentrate. Zum Beispiel "Spurenelement Komplex"

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Diabetes - Eine "Volkskrankheit"

Es ist leider traurige Wahrheit, dass sich die Diabetes im besten Worte des Sinnes zu einer Volkskrankheit entwickelt hat, was man besonders auch daran sieht, dass heute bereits Kinder und Jugendliche an der Form der sogenannten "Altersdiabetes" erkranken - Tendenz steigend! Ja früher erkrankten meistens nur Menschen im höheren Alter an Diabetes Typ 2, daher der Name, aber früher ist offensichtlich schon lange vorbei.

Es gehört zu den Kehrseiten der "Segnungen" unserer "modernen Gesllschaft", dass diese für viele Krankheiten ein entsprechendes Terrain bereiten. Höchst bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, das Diabetes NICHT gleichmäßig über die sozialen Schichten verteilt ist! In den weniger wohlhabenden Schichten tritt Diabetes viel häufiger auf. Vielleicht wird die sogenannte "Altersdiabetes" irgendwann einmal "Armutsdiabetes" genannt. Aber egal wo diese auftritt, sie schränkt in jedem Falle die Lebensquallität ein und veranlasst daher jeden, irgendwie etwas daran zu ändern - meistens geht man dabei den Weg der medikamentösen Behandlung.

Im allgemeinen wird hierbei aber außer acht gelassen, welche Ursachen eigentlich zu Diabetes führen! Natürlich macht auch die genetische Disposition etwas aus, aber den größten Einfluss haben bekanntermaßen Ernährung und Lebensweise! Warum also nicht hier ansetzen, um die Diabetes zu besiegen?
Gut - Pillen schlucken oder Insulin spritzen erscheint im ersten Moment "bequemer". Es enthebt einen selbst auch - zumindest teilweise - der Verantwortung. Man hat ja immer die Begründung/Entschuldigung "der Arzt hat gesagt ..."

Thema Insulin spritzen. Wenn der Körper keines mehr produzieren kann,wegen irgenwelcher organischen Schäde, kommt man nicht umhin. Das ist aber beim Typ 2 nicht der Fall. Da kann es sein der Körper produziert zuwenig oder minderwertiges Insulin, was man aber auch über Ernährung und Lebensweise beeinflusen kann! Häufig ist es aber so, dass die Insulinproduktion in Ordnung ist, die Körperzellen aber eine Insulinresistenz aufgebaut haben. In dem Falle nutzt Insulin spritzen gar nichts!!!

Die Aufgabe des Insulin ist nämlich die Zellen "aufzuschließen" und damit dafür zu sorgen, dass der Zucker in die Zellen reinkommt, wo er dann verbrannt werden kann. Bei der Insulinresistenz ignorieren die Zellen aber das Insulin! Damit wird zum Zucker quasi gesagt: du kommst hier net rein. Und damit steht auch das Insulin dumm da, egal in welcher Menge das vorhanden wäre. Ergebnis - der Blutzucker steigt immer weiter an.

Wenn man wissen will, wie man die Insulinresistenz wieder umbiegen kann, sollte man sich erst mal fragen wie die entsteht. Nun aus welchem Grunde wollen denn die Zellen keinen Zucker zur Energiegewinnung mehr reinlassen? Bestimmt weil nicht soviel Energie abgerufen wird!

Stellen Sie sich ein Haus mit Ölheizung vor. Familie mit vier Kindern. Ölverbrauch pro Jahr X Liter. Nun ziehen aber mit der Zeit die Kinder aus. Es wird weniger Warmwasser gebraucht und weniger geheizt - der Ölbedarf sinkt, es ist am Jahresende mehr Öl im Tank übrig. Wenn jetzt der Tanker kommt und dieselbe Menge wie immer einfüllen will, bekommt der die nicht rein. Der Rest läuft über. Vernünftigerweise wird der Deckel von Tank geschlossen und es bleibt viel Öl, der wie immer bestellten Menge, übrig. Das bedeutet, wenn man das Öl aber trotzdem abnimmt, läuft es irgendwo daneben oder man müßte in Zukunft weniger bestellen oder man müßte wieder genausoviel verbrauchen wie ursprünglich, als das Haus noch voll war!

Das legen wir nun mal auf unsere Ernähgrung und Lebensweise um. Wenn wir uns im Verhältnis zu dem was wir essen zu wenig bewegen, kann der Körper den Zucker gar nicht verwerten. Die Zellen machen den Deckel zu. Oder wenn dem Körper Vitamin B1 fehlt, welches zur Verbrennung von Zucker unbedingt erforderlich ist, kann er auch nicht genug verbrennen. Die Zellen machen den Deckel zu. Wenn wir enorme Zuckermengen in uns aufnehmen, weil heute überall "versteckte Zuckerquellen" auf uns warten (z.B. mache Getränke) können die Zellen den Zucker nicht verbrennen. und, und, und, .....

Wenn das ne Weile so geht, entwickeln die Zellen eine Insulinresistenz, um nicht in dem nicht zu verarbeitenden Zucker zu "ersaufen". Das heißt, jetzt machen die ganz zu - egal was passiert. Dann tritt das andere Extrem ein! Die Zellen haben zu wenig Zucker, weil sie ja das Insulin ignorieren und kaum Zucker in die Zellen gelangt, und man hat Hunger, obwohl genug Zucker im Blut ist! Folge, man isst immer mehr, der Blutzuckerspiegel steigt, Diabetes ist da und was dann wohl die Waage sagt? Ein Teufelskreis. Den durchbricht man nur mit einer Umstellung der Ernährung und der Lebensweise, wozu auch entsprechende Bewegung gehört.

Übrigens ist eine weitere, von vielen Ursachen, die Übersäuerung, welche weit verbreitet ist. Ein Stoffwechselendprodukt der Zuckerverbrennung ist die Milchsäure. Zuviel davon im Körper ist überhaupt nicht gut. Wenn dann also die "Lager" voll sind, machen die Zellen dicht, damit kein Schaden im Körper entsteht. Wie in einem Ofen, wo man von oben immer wieder Kohle rein wirft ohne die Asche zu entsorgen - irgendwann ist das Feuer aus und man bekommt keine Kohle mehr rein!!! Auf die Zelle bezogen - es geht kein Zucker mehr rein - Insulinresistenz! Diabetes Typ 2.

Natürlich ist es nicht nur die Insulinresistenz allein. Mann muß auch darauf achten, dass man den Körper nicht mit zuviel (industriellem) Zucker überlädt, man muß dem Körper ausreichend Vitalstoffe zuführen, dass die Zellen optimal arbeiten können - Insulinproduktion und Zuckerverstoffwechselung. Und man muss den "Grundumsatz" des Körpers wieder steigern. Bei vermehrter Bewegung wird mehr Energie verbraucht, es wird Muskelmasse aufgebaut und diese verbrennt auch Zucker in der Ruhephase, im Schlaf!

Das soll funktionieren? Also man kann darüber denken wie man will, aber in dem Buch "Einmal Diabetes und zurück - in 3 Monaten OHNE Medikamente" wird ein Erfahrungsbericht geschildert, bei dem genau das dazu geführt hat, dass der Autor vom "Diabetiker" innerhalb von 3 Monaten wieder zum "Nicht - Diabetiker" wurde - und das völlig ohne Medikamente. Hier liegt ein Tatsachenbericht vor (Blutwerte im Buch), welcher beweist, dass es geht - und zwar auf genau diese Weise.

Ein mächtiger Politiker des letzten Jahrhunderts hat einmal gesagt: "Wie gut für die Regierungen, dass die Menschen nicht denken". Nun, was die Gesundheit betrifft, ist das wohl genauso. Für wen ist das denn gut, wenn die Leute mit den herkömmlichen Methoden agitieren und dabei ihre Diabetes weiterhin behalten. Ja die alte Frage "Cui bono?" - wem nutzt es? - führt uns hier sicher auch zur Lösung. Wer verdient an den Millionen Diabetikern? Der Friseur, die Post, die Gärtnerei oder gar der Fischladen?

Na, Sie wissen es schon. Und nun stellen Sie sich mal vor, die Menschen würden denken und sehr viele würden die Leistungen derer, die heute am meisten daran verdienen, nicht mehr in Anspruch nehmen, weil sie einen Weg gefunden haben, auf "natürliche Weise" aus der Diabetes rauszukommen oder diese zumindest sehr deutlich abzumildern. Hätten wir dann in unserem Land immer noch ca. 8 Millonen Diabetiker???

Ja, Cui bono? Die Frage kann man sich durchaus auch mal im Hinblick darauf stellen, was nutzt denn eigentlich MIR? Und auf wen sollte ich dabei hören?

Diabetes – unausweichliches Schicksal?

Dazu lohnt ein Blick auf die Entwicklung dieses Problems. War das schon immer so? Wie hat sich das aufgebaut? Was ist denn heute anders als früher, wo die Problematik noch nicht so war? In anderen Ländern/Gebieten ist selbst heute Diabetes kein Thema, was ist denn dort anders?

Festzustellen bleibt, Diabetes ist ein Problem der wohlhabenden Länder, der Industrienationen! Allein in Deutschland leiden schätzungsweise 7 – 8 Millionen Menschen daran, davon ca. 90% an Diabetes Typ 2. Man geht davon aus, dass bei weiteren 4 Millionen Menschen die Diabetes noch nicht diagnostiziert ist, baut sich doch diese Krankheit meist "schleichend" auf und bereitet anfangs weder Schmerzen noch sonst welche drastischen Symptome. Bei weiteren Millionen Menschen besteht das Risiko in den nächsten Jahren ebenfalls zu erkranken. In anderen „hochentwickelten“ Ländern sieht es ähnlich aus.

Was also wäre der Unterschied in den jeweiligen Situation, da wo Diabetes ein Problem ist und dort wo das nicht so ist. Lassen sich daran Ursachen erkennen? Wenn man die Ursache eines Problems kennt, hat man nämlich zumindest die Chance, was an dem Problem zu ändern, da man ja dann weiß, wo man ansetzen müsste!

Wie ist/war also die Lage in weniger entwickelten Ländern (inklusive heutige Industrienationen früher!) im Gegensatz zu den heutigen „hochentwickelten“ Ländern.

Das Leben dort ist geprägt von mehr körperlicher Arbeit, mehr Bewegung und auch ganz anderer Freizeitbeschäftigung. Alleine dadurch ist der gesamte Stoffwechsel ein anderer, der Körper verbraucht mehr Energie, die Zellen sind am arbeiten und haben auch einen gesunden Energiestoffwechsel. Die Kinder sind viel draußen, sehr viel in Bewegung mit Kreiseln, Fangen, Fußball, Klettern etc. Und – es sind auch immer Kinder zum Spielen da!Die Ernährung ist einfacher, natürlicher – ohne oder nur mit wenigen industriell hergestellten Lebensmitteln. Frisches Obst und Gemüse sind viel mehr vertreten und wird auch roh verzehrt – statt dem Snack hat man einen Apfel, Nüsse oder Sonnenblumenkerne in der Hosentasche!. Es wird auch nicht so übermäßig gegessen, weil das Angebot recht übersichtlich ist! Viele können sich ein Überangebot an Nahrungs- und Genussmitteln gar nicht leisten. Interessanterweise belegen Studien, dass ein knapperes Nahrungsangebot, wie etwa auch in den Nachkriegsjahren in den Industrienationen, verhindert, dass gewisse „Zivilisationskrankheiten“ - wie auch Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht etc. - in größerem Maße entstehen!

Hingegen sieht es in den „hochentwickelten“ wohlhabenderen Ländern ganz anders aus. Beginnend mit der Kindheit gibt es ein Überangebot an Nahrung. Einschließlich allerlei Süßigkeiten! Eine sehr effektive Werbung sorgt dafür, dass diese auch im Übermaß verzehrt wird. Dazu kommt noch, dass die Kinder und Jugendlichen zunehmend Freizeitgestaltungen nachgehen, welche mit sehr wenig oder gar ganz ohne Bewegung auskommt. Man vergleiche nur mal die Spielarten. Hier wird oft am Computer gesessen oder der Konsole. Fernsehen, Musik hören, Handy - alles nicht gerade energieintensiv. Wenn dazu dann noch im Übermaß Chips, Schokolade, süße Limonaden etc. kommen, ja – was soll denn dann rauskommen?

Und das setzt sich so fort. Hoher Verzehr an industriell hergestellten Lebensmitteln, zu viel Zucker, Fett, Fleisch, Süßigkeiten, Genussmittel, Kalorien. Die meisten Menschen machen sich keine Gedanken darüber , was sie essen und trinken – genommen wird, was im Angebot ist. Anscheinend kann unsere Gesellschaft die Geschichte vom Schlaraffenland noch überbieten und wird sich, wenn das so weitergeht, im Laufe der Zeit "zu Tode fressen"! Dazu noch der bei vielen akute Bewegungsmangel, bedingt durch Arbeit und Lebensweise. Wenn wir dann noch die vielen Umwelteinflüsse bedenken, welche es den Zellen erschweren richtig und gut zu funktionieren, wie etwa Rauchen, Alkohol, Schwermetalle, giftige Chemikalien in Kleidung, Möbeln, Gebrauchsgegenständen, Haushaltsmitteln, Lebensmittelzusätze, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Zuckerersatzstoffe etc. dann kann man sich eigentlich nur wundern, dass wir nicht noch kranker sind!

Durch all diese Faktoren entstehen auch Zustände, welche den Ausbruch von Diabetes begünstigen oder auslösen, wie etwa Übergewicht, Entzündungen, Übersäuerung, Antioxidantienmangel, Mangel an Vitaminen und Mineralien u.a.

Ja, was immer man sät wird man auch ernten, wobei die Ernte bei Diabetes langfristig weniger erfreulich ist! Wer möchte schon gerne Depressionen, Nervenschäden, Augenerkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, offene Beine, Schlafstörungen etc. riskieren.

Alternativ dazu kann man ja mal probieren, was eine gesunde, vernünftige Ernährung sowie ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen und eine gesunde Lebensführung mit ausreichend Bewegung, genügend Schlaf und aktiver Stressvermeidung bringen.