Diabetes

Diabetes

Eine "Volkskrankheit"

Es ist leider traurige Wahrheit, dass sich die Diabetes im besten Worte des Sinnes zu einer Volkskrankheit entwickelt hat, was man besonders auch daran sieht, dass heute bereits Kinder und Jugendliche an der Form der sogenannten "Altersdiabetes" erkranken - Tendenz steigend! Ja früher erkrankten meistens nur Menschen im höheren Alter an Diabetes Typ 2, daher der Name, aber früher ist offensichtlich schon lange vorbei.

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"Einmal Diabetes und zurück - in 3 Monaten OHNE Medikamente!"
Ein Erfahrungsbericht. HbA1c von 10,1 auf 6,6 und Blutzucker von 290 auf 88 !

Lesenswerter Bericht, der Mut macht, selbst etwas gegen Diabetes tun zu können, quasi ein Leitfaden für Diabetiker, welche aus eigener Kraft gegen diese Erkrankung angehen wollen.

AUS DER PRAXIS -
FÜR DIE PRAXIS!
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Es gehört zu den Kehrseiten der "Segnungen" unserer "modernen Gesllschaft", dass diese für viele Krankheiten ein entsprechendes Terrain bereiten. Höchst bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, das Diabetes NICHT gleichmäßig über die sozialen Schichten verteilt ist! In den weniger wohlhabenden Schichten tritt Diabetes viel häufiger auf. Vielleicht wird die sogenannte "Altersdiabetes" irgendwann einmal "Armutsdiabetes" genannt. Aber egal wo diese auftritt, sie schränkt in jedem Falle die Lebensquallität ein und veranlasst daher jeden, irgendwie etwas daran zu ändern - meistens geht man dabei den Weg der medikamentösen Behandlung.

Im allgemeinen wird hierbei aber außer acht gelassen, welche Ursachen eigentlich zu Diabetes führen! Natürlich macht auch die genetische Disposition etwas aus, aber den größten Einfluss haben bekanntermaßen Ernährung und Lebensweise! Warum also nicht hier ansetzen, um die Diabetes zu besiegen?
Gut - Pillen schlucken oder Insulin spritzen erscheint im ersten Moment "bequemer". Es enthebt einen selbst auch - zumindest teilweise - der Verantwortung. Man hat ja immer die Begründung/Entschuldigung "der Arzt hat gesagt ..."

Thema Insulin spritzen. Wenn der Körper keines mehr produzieren kann,wegen irgenwelcher organischen Schäde, kommt man nicht umhin. Das ist aber beim Typ 2 nicht der Fall. Da kann es sein der Körper produziert zuwenig oder minderwertiges Insulin, was man aber auch über Ernährung und Lebensweise beeinflusen kann! Häufig ist es aber so, dass die Insulinproduktion in Ordnung ist, die Körperzellen aber eine Insulinresistenz aufgebaut haben. In dem Falle nutzt Insulin spritzen gar nichts!!!

Die Aufgabe des Insulin ist nämlich die Zellen "aufzuschließen" und damit dafür zu sorgen, dass der Zucker in die Zellen reinkommt, wo er dann verbrannt werden kann. Bei der Insulinresistenz ignorieren die Zellen aber das Insulin! Damit wird zum Zucker quasi gesagt: du kommst hier net rein. Und damit steht auch das Insulin dumm da, egal in welcher Menge das vorhanden wäre. Ergebnis - der Blutzucker steigt immer weiter an.

Wenn man wissen will, wie man die Insulinresistenz wieder umbiegen kann, sollte man sich erst mal fragen wie die entsteht. Nun aus welchem Grunde wollen denn die Zellen keinen Zucker zur Energiegewinnung mehr reinlassen? Bestimmt weil nicht soviel Energie abgerufen wird!

Stellen Sie sich ein Haus mit Ölheizung vor. Familie mit vier Kindern. Ölverbrauch pro Jahr X Liter. Nun ziehen aber mit der Zeit die Kinder aus. Es wird weniger Warmwasser gebraucht und weniger geheizt - der Ölbedarf sinkt, es ist am Jahresende mehr Öl im Tank übrig. Wenn jetzt der Tanker kommt und dieselbe Menge wie immer einfüllen will, bekommt der die nicht rein. Der Rest läuft über. Vernünftigerweise wird der Deckel von Tank geschlossen und es bleibt viel Öl, der wie immer bestellten Menge, übrig. Das bedeutet, wenn man das Öl aber trotzdem abnimmt, läuft es irgendwo daneben oder man müßte in Zukunft weniger bestellen oder man müßte wieder genausoviel verbrauchen wie ursprünglich, als das Haus noch voll war!

Das legen wir nun mal auf unsere Ernähgrung und Lebensweise um. Wenn wir uns im Verhältnis zu dem was wir essen zu wenig bewegen, kann der Körper den Zucker gar nicht verwerten. Die Zellen machen den Deckel zu. Oder wenn dem Körper Vitamin B1 fehlt, welches zur Verbrennung von Zucker unbedingt erforderlich ist, kann er auch nicht genug verbrennen. Die Zellen machen den Deckel zu. Wenn wir enorme Zuckermengen in uns aufnehmen, weil heute überall "versteckte Zuckerquellen" auf uns warten (z.B. mache Getränke) können die Zellen den Zucker nicht verbrennen. und, und, und, .....

Wenn das ne Weile so geht, entwickeln die Zellen eine Insulinresistenz, um nicht in dem nicht zu verarbeitenden Zucker zu "ersaufen". Das heißt, jetzt machen die ganz zu - egal was passiert. Dann tritt das andere Extrem ein! Die Zellen haben zu wenig Zucker, weil sie ja das Insulin ignorieren und kaum Zucker in die Zellen gelangt, und man hat Hunger, obwohl genug Zucker im Blut ist! Folge, man isst immer mehr, der Blutzuckerspiegel steigt, Diabetes ist da und was dann wohl die Waage sagt? Ein Teufelskreis. Den durchbricht man nur mit einer Umstellung der Ernährung und der Lebensweise, wozu auch entsprechende Bewegung gehört.

Übrigens ist eine weitere, von vielen Ursachen, die Übersäuerung, welche weit verbreitet ist. Ein Stoffwechselendprodukt der Zuckerverbrennung ist die Milchsäure. Zuviel davon im Körper ist überhaupt nicht gut. Wenn dann also die "Lager" voll sind, machen die Zellen dicht, damit kein Schaden im Körper entsteht. Wie in einem Ofen, wo man von oben immer wieder Kohle rein wirft ohne die Asche zu entsorgen - irgendwann ist das Feuer aus und man bekommt keine Kohle mehr rein!!! Auf die Zelle bezogen - es geht kein Zucker mehr rein - Insulinresistenz! Diabetes Typ 2.

Natürlich ist es nicht nur die Insulinresistenz allein. Mann muß auch darauf achten, dass man den Körper nicht mit zuviel (industriellem) Zucker überlädt, man muß dem Körper ausreichend Vitalstoffe zuführen, dass die Zellen optimal arbeiten können - Insulinproduktion und Zuckerverstoffwechselung. Und man muss den "Grundumsatz" des Körpers wieder steigern. Bei vermehrter Bewegung wird mehr Energie verbraucht, es wird Muskelmasse aufgebaut und diese verbrennt auch Zucker in der Ruhephase, im Schlaf!

Das soll funktionieren? Also man kann darüber denken wie man will, aber in dem Buch "Einmal Diabetes und zurück - in 3 Monaten OHNE Medikamente" wird ein Erfahrungsbericht geschildert, bei dem genau das dazu geführt hat, dass der Autor vom "Diabetiker" innerhalb von 3 Monaten wieder zum "Nicht - Diabetiker" wurde - und das völlig ohne Medikamente. Hier liegt ein Tatsachenbericht vor (Blutwerte im Buch), welcher beweist, dass es geht - und zwar auf genau diese Weise.

Ein mächtiger Politiker des letzten Jahrhunderts hat einmal gesagt: "Wie gut für die Regierungen, dass die Menschen nicht denken". Nun, was die Gesundheit betrifft, ist das wohl genauso. Für wen ist das denn gut, wenn die Leute mit den herkömmlichen Methoden agitieren und dabei ihre Diabetes weiterhin behalten. Ja die alte Frage "Cui bono?" - wem nutz es? - führt uns hier sicher auch zur Lösung. Wer verdient an den Millionen Diabetetikern? Der Friseur, die Post, die Gärtnerei oder gar der Fischladen?

Na, Sie wissen es schon. Und nun stellen Sie sich mal vor, die Menschen würden denken und sehr viele würden die Leistungen derer, die heute am meisten daran verdienen, nicht mehr in Anspruch nehmen, weil sie einen Weg gefunden haben, auf "natürliche Weise" aus der Diabetes rauszukommen oder diese zumindest sehr deutlich abzumildern. Hätten wir dann in unserem Land immer noch ca. 8 Millonen Diabetiker???

Ja, Cui bono? Die Frage kann man sich durchaus auch mal im Hinblick darauf stellen, was nutzt denn eigentlich MIR? Und auf wen sollte ich dabei hören?