CBD Cannabis Öl

Zur Vergewisserung – es geht hier um 100% CBD Cannabis Öl - THC unter 0,2%

daher KEINE Droge gemäß BtMG – Rezeptfrei, EU zertifiziert, Verkehrsfähigkeitsbescheinigung

Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Neben anderen Verwendungen wurde Hanf dabei auch für gesundheitliche Behandlungen genutzt. Hanf hat ca. 450 Inhaltsstoffe davon etwa an die 90 welche nur im Hanf (Pflanzen) vorkommen und deshalb Cannabinoide genant werden. Diese sind es auch zum größten Teil, welche gesundheitlich / medizinisch interessant sind. Das THC ist in hohem Maße psychoaktiv, regt sehr stark an – macht high - und kann abhängig machen. Hingegen wirkt das CBD eher beruhigend und hat keine psychoaktive Wirkung.

Ein CBD Cannabis Öl bietet daher ein breites Spektrum gesundheitlicher Anwendungen und kann daher über einige Zeit täglich genommen werden, wobei man mit relativ kleinen Mengen (ca. 8 Tropfen/Tag) Wirkungen erzielen kann.

Das die verschiedenen Cannabinoide für unseren Körper durchaus sehr nützlich sind zeigt, dass der Körper selber eigene Cannabinoide herstellt! Das hat er schon immer gemacht – die sogenannten Endocannabinoide. Unser Gehirn verfügt daher auch über Cannabinoid Rezeptoren, wovon es zwei Typen gibt – CB1 und CB2. Eine Studie des Universitätsklinikum Bonn zeigt, wie körpereigene Cannabinoide entzündungshemmend wirken. Des weiteren zeigt ein Versuch mit Mäusen, wie ein Fehlen des CB1 „psychische Auffälligkeiten“ bewirkt.

Die Zeitschrift „Die Presse“ berichtet am 26.12.2014, dass Endocannabinoide wichtig sind für das Funktionieren unseres neuralen Netzwerks und ein zu viel oder zu wenig Krankheiten verursachen kann wie etwa Depressionen, Epilepsie oder Autismus. Ein Forscherteam der Med Uni Wien hat dabei festgestellt, das Endocannabinoide ein Signalsystem regulieren, welches für die Entwicklung im embryonalen Gehirn wichtig ist. Gerade in der embryonalen Entwicklung des Gehirns sei ein reibungsloses Zusammenspiel der Nervenzellen von entscheidender Bedeutung und hier regeln die Endocannabinoide wie viele biochemische Botenstoffe für ein Signal verwendet werden wovon der korrekte Ablauf der embryonalen Gehirnentwicklung abhängig ist!

Das Endocannabinoidsystem (ECS) findet sich in nahezu allen Geweben sowie Organen des Körpers und ist wichtig für das normale funktionieren vieler Körperfunktionen in Gehirn, Rückenmark, Herz, Immunsystem, Leber, Haut etc. Es steuert die unterschiedlichsten Prozesse, ist dabei aber von immenser Bedeutung für die neuronalen Prozesse im Gehirn. Diese Wichtigkeit muss man sich bewusst machen!!! Wenn ich mir den Fuß verstaucht habe kann ich nicht gehen, aber Lesen, Musik hören, Fernsehen, Basteln, Computerspielen, Telefonieren geht alles noch. Ebenso, wenn ich einen Zahn verloren habe oder die Haare verliere. Was aber, wenn die ZENTRALE – das Gehirn - nicht richtig arbeitet???

CBD Cannabis Öl

THC unter 0,2% daher KEINE Droge laut BtMG

Legal, Rezeptfrei, Online

EU zertifiziert, Verkehrsfähigkeitsbescheinigung

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Anwendungsgebiete für CBD Cannabis Öl

 

Krebs

CBD Öl bewirkt eine „Kennzeichnung“ der Krebszellen durch die Bildung eines bestimmten Proteins. Dadurch werden die Krebszellen für die Killerzellen des Immunsystems sichtbar und werden durch diese zerstört. Dieser Prozess konnte durch eine Forschungsgruppe der Uni Klinik Rostock nachgewiesen werden.



Psychische Erkrankungen / Depressionen

Über psychische Erkrankungen wird immer wieder gesagt, das seien Erkrankungen des Stoffwechsels im Gehirn – die Chemie sei dort durcheinander. Gemeint ist damit vor allem die Funktionen der Neurotransmitter. CB1 Rezeptoren finden sich an den Enden der Neuronen, welche durch einen Spalt von ca. 1 - 2 Millionstel Millimeter voneinander getrennt sind. Die Signalübertragung zwischen den Neuronen erfolgt über die Neurotransmitter. Aufgabe der CB1 Rezeptoren ist eine Regulierung der Signalübertragung. Durch Aktivierung der CB1 Rezeptoren wird also eine Über- oder Unterfunktion der Neurotransmitter ( etwa Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, GABA ) ausbalanciert. So wird verhindert dass das zentrale Nervensystem entweder übererregt ist oder gedämpft. Die Neurotransmitter / Botenstoffe führen ihre Arbeit so aus , wie sie es sollen. Damit ist die  richtige "Kommunikation" der Nervenzellen gewährleistet und somit auch ein richtiges Funktionieren des Gehirns in der Übertragung von Informationen. Das wirkt sich auf die ganze Arbeit des Gehirns aus und damit auf Denken, Fühlen, Handeln, unwillkürliche Steuerungsprozesse wie Atmung, Herzschlag, Körpertemperatur etc. Da aber jeder Gedanke, jede Emotion immer auch Chemie ist, wirkt sich die Tätigkeit der Neurotransmitter auf das Empfinden, die Stimmung, die mentale Verfassung aus. Freude und Ärger, Glück und Unglück, Zufrieden und Unzufrieden, Ruhig und Aufgeregt hängen immer auch vom richtigen Funktionieren der Neurotransmitter ab, wie etwa Dopamin das "Glückshormon" oder Serotonin, das "Zufriedenheitshormon". Wenn die Chemie im Kopf in Ordnung ist, ist es der Mensch auch.

Diabetes

Bessere Blutzuckerwerte Dank Cannabis – so berichtet Aponet.de. Laut einer Studie hatten Menschen mit Cannabis Gebrauch im schnitt einen 16% niedrigeren Nüchternzucker und waren weniger gefährdet Insulin resistent zu werden als die Vergleichspersonen. Auch ein höherer Gehalt an (gutem) HDL – Cholesterin war zu verzeichnen laut „The American Journal of Medicine“.

Erstaunlicherweise hatten die Cannabis Konsumenten einen geringeren Taillenumfang, geringeren BMI, als die Vergleichspersonen obwohl sie mehr Kalorien aufnahmen als diese, da Cannabis den Appetit anregt! Für dieses „Paradoxon“ hat die Wissenschaft bisher noch keine Erklärung. Das dürfte Diabetikern aber egal sein – wenn das Ergebnis stimmt: weniger Taille, weniger Gewicht = weniger Diabetes Risiko

Die „Ärztezeitung“ berichtet über eine Studie aus Mineapolis (Diabetologia 2015, online 13. September), welche feststellt, dass Cannabinoide eine appetitfördernde Wirkung haben und die Konsumenten tatsächlich mehr Nahrung aufnehmen, aber dennoch nicht dicker werden als andere – im Gegenteil. BMI sowir Bauchumfang sind geringer, hingegen die Blutzuckerwerte besser als bei Nicht Konsumenten! Des weiteren wird ein 30 Prozent geringeres Diabetes Risiko festgestellt.

Schmerzen

Oftmals sind Schmerzen die Folgen von Entzündungen im Körper. Da Cannabionoide nachweislich entzündungshemmend wirken, wäre schon mal diese Ursache beseitigt. Zudem kann eine Änderung im Gehirn für das Schmerzempfinden bewirkt werden, da Cannabionoide auf entsprechende Rezeptoren einwirken. Wenn die CB1 Rezeptoren aktiviert werden, wird die Aktivität der Schmerzregelkreise des Gehirns gemindert und dadurch die Schmerzempfindlichkeit gesenkt.

Autismus

Autismus gilt mittlerweile als angeborenen geistige Behinderung. Das Gehirn von Autisten ist anders gebaut als von Andern, das heißt, dass es bereits im Mutterleib anders angelegt / aufgebaut wurde. Welche Rolle das ECS dabei spielt siehe Studie oben. Die Signalübertragung / Signalstärke ist anders, die Neurotransmitter arbeiten anders. Nachgewiesen wurde auch, das Autistengehirne oft einen höheren Chlorgehalt haben als andere. Das wiederum führt wohl zu einer Überstimulierung des GABA Rezeptors. Doch genau die Funktion der Neurotransmitter wird doch durch CB1 Rezeptoren geregelt. Das legt den Schluss nahe, das Cannabinoide in die Prozesse, welche den Autismus im Mutterleib bei der Bildung des Gehirns angelegt haben, beeinflussen können.